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ASTEN. Ein anspruchsvolles Höhenrettungstraining fand am 21. März im Hochregallager der Lenze Austria in Asten statt. Die Freiwillige Feuerwehr Axberg und die Rettung St. Florian trainierten dabei unter realistischen Bedingungen den Ernstfall.

  1 / 4   Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Axberg und der Rettung St. Florian üben eine Höhenrettung im Hochregallager der Lenze Austria in Asten. (Foto: Lenze)

Besonders herausfordernd war die reduzierte Sauerstoffkonzentration im Lager: Mit rund 15 Prozent entspricht sie einer Höhe von etwa 3.300 Metern und schränkt die Leistungsfähigkeit deutlich ein. Gleichzeitig mussten sich die Einsatzkräfte in engen Gängen auf rund 20 Metern Höhe bewegen.

Die Feuerwehr zeigte sich mit dem strukturierten Ablauf zufrieden. „Solche Trainings sind für uns unverzichtbar, da nur wenige Unternehmen überhaupt die Möglichkeit bieten, realistische Einsatzsituationen zu trainieren“, so Niklas Reichhardt, Bezirksfachbeauftragter für den Bereich Höhenrettung.

Auch die Rettung St. Florian betonte den Wert der Zusammenarbeit. „Übungen mit der Feuerwehr seien selten, die Höhenrettung jedoch besonders lehrreich“, so der Lehrbeauftragte Simon Prückl. 

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen nun in die Notfallplanung einfließen und die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte weiter verbessern.


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