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Pasching setzt auf Training statt Risiko beim E-Bike

David Ramaseder, 22.04.2026 11:18

PASCHING. Mehr Sicherheit im Umgang mit E-Bikes stand im Mittelpunkt eines Workshops in Pasching, zu dem die „Gesunde Gemeinde“ gemeinsam mit dem ÖAMTC eingeladen hatte. Das Angebot richtete sich gezielt an Senioren.

Die Teilnehmer des E-Bike-Workshops mit Bürgermeister Markus Hofko und dem ÖAMTC-Instruktor beim Praxisteil. (Foto: Gemeinde Pasching)

Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden einen kompakten Überblick über Verkehrsregeln, passende Ausrüstung und die Besonderheiten von E-Bikes. Im Anschluss ging es direkt in die Praxis: Unter Anleitung eines Trainers konnten die Teilnehmer auf ihren eigenen Rädern üben, ihre Fahrtechnik verbessern und Sicherheitstipps anwenden.

„Radfahren steht für eine umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Mobilität. Als Gemeinde ist es uns ein großes Anliegen, die Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig mehr Menschen fürs Radfahren zu begeistern – gerade auch unsere ältere Generation“, betonte Bürgermeister Markus Hofko.

Gerade bei E-Bikes sei umsichtiges Fahrverhalten besonders wichtig, da die Motorunterstützung höhere Geschwindigkeiten ermöglicht. Entsprechend stand der Workshop unter dem klaren Motto: Sicherheit geht vor.

Die Teilnehmenden zeigten sich zufrieden mit dem praxisnahen Ablauf. Mit neuem Wissen und mehr Vertrauen sollen sie künftig sicherer auf Paschings Radwegen unterwegs sein.

Die Veranstaltung fügt sich in eine breitere Strategie der Gemeinde ein: Seit 2022 setzt Pasching verstärkt auf den Ausbau des Radverkehrs. Neben Leihangeboten für E-Lastenräder und einem Fahrradstützpunkt gibt es auch eine eigene Mobilitätskarte. Mit einem umfassenden Radfahrkonzept will die Gemeinde die Sicherheit erhöhen und den Umstieg auf das Fahrrad weiter fördern.


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