Volksschule Langholzfeld soll früher fertig werden
PASCHING. Die Sanierung und Aufstockung der Volksschule Langholzfeld kommt rascher voran als erwartet. Wenn die Arbeiten weiter planmäßig laufen, könnten die Schüler das Gebäude bereits im Schuljahr 2027/28 beziehen – statt wie ursprünglich vorgesehen Ende 2027.

Der Rohbau der mehr als 60 Jahre alten Schule ist mit der Gleichenfeier weitgehend abgeschlossen. Nun verlagern sich die Arbeiten ins Gebäudeinnere. Die Möbel sind laut Gemeinde bereits bestellt, am Außenraumkonzept wird noch gearbeitet. Der Unterricht findet heuer weiterhin in Ersatzklassen statt.
Rund acht Millionen Euro für Umbau
Rund acht Millionen Euro werden in die Generalsanierung, die thermische Modernisierung und eine zusätzliche Ebene investiert. Künftig soll die Schule Platz für 13 Klassen, einen fünfgruppigen Hort und die FLEXI-Betreuung bieten. Geplant sind auch Flächen für Kleingruppen, eine Dachterrasse für Unterricht im Freien sowie neue Aufenthalts- und Arbeitsbereiche.
Eine Grundwasserwärmepumpe soll das Heizen und Kühlen übernehmen. Auch ein neuer Sonnenschutz ist vorgesehen.
Mittelschule als nächstes Vorhaben
Bürgermeister Markus Hofko bezeichnete die Gleichenfeier als „sichtbaren Meilenstein“ für die Volksschule. Die Aussicht auf eine frühere Fertigstellung freue die Gemeinde besonders. Gleichzeitig werde bereits der Neubau der angrenzenden Mittelschule geplant. Damit soll der Bildungsstandort Langholzfeld weiter ausgebaut werden.








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