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TRAUN. Es war keine große Überraschung, aber am Freitag, 2. Juli, hat Bürgermeister Rudolf Scharinger seine erneute Kandidatur bei der Wahl am 26. September bekannt gegeben. Bei einer Pressekonferenz ließ er außerdem seine Bilanz der letzten sechs Jahre Revue passieren.

Fraktionsvorsitzender GR Peter Klimczyk, Stadtrat Günter Geisberger, Bürgermeister Rudolf Scharinger, GR Dominik Ortmann und Vizebürgermeister Peter Aichmayr (v.l.) (Foto: SPÖ Traun)

„Traun hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt, es wurde sehr gute Arbeit geleistet. Das ist auch stark auf die SPÖ Traun und mich als Bürgermeister zurückzuführen“, so Rudolf Scharinger einleitend und macht auch nicht lange ein Geheimnis draus - von dem sowieso ausgegangen wurde: Er wird sich bei den Wahlen im September wieder um das Amt des Bürgermeisters bewerben. Die Partei hat ihm einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. „Ich habe einmal gesagt, dass Bürgermeister mein Traumjob ist - und das ist es immer noch. Daher werde ich mich wieder der Wahl stellen. Das ist jetzt nicht die große Überraschung, aber jetzt ist es auch offiziell“, erklärt Scharinger seine Beweggründe.

In seiner bisherigen Amtszeit hat das Team rund um Rudi Scharinger zahlreiche umgesetzte Projekte vorzuweisen: Zwei neue Kindergärten, die Straßenbahn bis nach Traun, der Neubau der Spinnerei sowie die Neugestaltung des Graumann-Viertels sind dabei nur vier Beispiele, die besonders erwähnenswert sind. Aber es sind auch die kleinen Dinge des Alltags, die nicht sofort auffallen: die Pflanzung vieler heimischer Obstbäume, die Unterstützung der Blaulichtorganisationen oder einfache infrastrukturelle Entscheidungen, die für die Stadtteile das Leben ungemein verbessern.

„All diese Projekte haben einzig und allein ein Ziel: Traun noch lebenswerter zu machen. Dabei haben wir aber auch stets die Finanzen im Blick, den es muss auch weiterhin investiert werden. Jede Investition in die Zukunft unserer Stadt ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder. Damit auch sie gerne in unserer Stadt leben und sie genauso lieben und schätzen wie wir: als eine Stadt der Vielfalt, des Sports, der Kultur und der Bildung. Als eine Stadt, in der man gerne lebt. Als eine Stadt für uns alle“, so Rudolf Scharinger abschließend.


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