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KEMATEN/KREMS. In Kematen wurden Schwimmhilfen des Freiheitlichen Familienverbands an die Bevölkerung verlost. Damit will Gemeinderat Christian Deutinger (FPÖ) auf die Gefahr von Badeunfällen hinweisen. Für Kinder kann bereits einige Zentimeter tiefes Wasser lebensbedrohlich sein.

Besonders unbeaufsichtigte offene Wasserflächen stellen für Kinder eine Gefahr dar. (Foto: FFV Kematen)

40 bis 50 Menschen ertrinken in Österreich jährlich. Betroffen sind vor allem Kinder, doch auch Erwachsene unterschätzen die Gefahr. Aus diesem Grund hat Gemeinderat Christian Deutinger ein Gewinnspiel organisiert: Schwimmhilfen des Freiheitlichen Familienverbands wurden an die Kematner verlost.

Mithilfe der Aktion soll die Bevölkerung sensibilisiert werden: „Zurzeit kommt es immer wieder zu schweren Badeunfällen“, so Deutinger, weshalb der ÖAMTC-Notarzthubschrauber heuer bereits mehrfach im Einsatz war. Zumeist ereignen sich die Ertrinkungsnotfälle nicht an öffentlichen Badestellen, sondern in Privatgärten. Schon eine Wassertiefe von nur wenigen Zentimetern kann für Kinder lebensgefährlich werden.


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