Positive Bilanz für Paschinger Radverkehr
PASCHING. Seit die Gemeinde Pasching den Fokus auf die Förderung des Radverkehrs gelegt hat, kann sie auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. In einer ersten Bilanz präsentiert die Gemeinde zahlreiche erreichte Meilensteine, die das Radfahren in Pasching bereits nachhaltig verbessern konnten.

Dazu gehören beispielsweise die Errichtung eines Fahrrad-Reparaturstützpunktes, die Erstellung einer umfassenden Mobilitätskarte mit allen wichtigen Radwegen, die Etablierung eines Patschen-Pick-Workshops für Volksschulkinder sowie die Schaffung neuer Fahrrad- und Scooterabstellanlagen. Diese Maßnahmen wurden im vergangenen Jahr durch das Land Oberösterreich im Zuge des Radvernetzungstreffens ausgezeichnet.
„Die Förderung des Radverkehrs ist ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Mobilität in unserer Gemeinde. Wir haben nicht nur infrastrukturelle Verbesserungen vorgenommen, sondern auch Programme ins Leben gerufen, die die nächste Generation für das Radfahren begeistern soll“, zeigt sich Bürgermeister Markus Hofko zufrieden und verrät: „im Fokus des laufenden Jahres steht der Ausbau der Radwege. Dabei arbeiten wir eng mit unseren Nachbargemeinden zusammen, denn Radfahrer wollen verständlicherweise nicht unbedingt an der Gemeindegrenze haltmachen.“
Der Ausbau startet mit der Errichtung eines Radwegs entlang der Kürnbergstraße von der B139a bis zum Ortsende Wagram. Dieser Schritt folgt einem umfassenden Radwegentwicklungsstrategie, die im Gemeinderat einstimmig beschlossen wurde. Die Integration radverkehrsfreundlicher Überlegungen in alle Raumplanungen ist für die Gemeinde ein entscheidender Erfolgsfaktor, um die Fahrradinfrastruktur kontinuierlich zu verbessern.


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