Landesrat Lindner unterstützt Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Wilhering
WILHERING. SP-Landesparteivorsitzender und Landesrat Michael Lindner besuchte die Bürgermeister-Kandidatin Christina Mühlböck-Oppolzer in Wilhering, um ihre Initiativen zur Verbesserung der lokalen Verkehrssicherheit zu unterstützen.

Lindner machte sich während seines Aufenthalts ein Bild von verschiedenen problematischen Verkehrsstellen, die von Mühlböck-Oppolzer als prioritäre Sicherheitsrisiken identifiziert wurden. Vizebürgermeisterin Christina Mühlböck-Oppolzer, die derzeit im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt in Wilhering steht, präsentierte Lindner kritische Verkehrspunkte in der Gemeinde und diskutierte mögliche Lösungsansätze.
Besonders im Fokus standen dabei die Stellen im Bereich der B129 in Schönering, das Mühlbachtal sowie die Winkelnstraße ab RAIKA bis zur Dörnbach Volksschule, die als Gefahrenstellen identifiziert wurden. Mühlböck-Oppolzer betonte die Bedeutung der neuen Gesetzeslage, die ab Juli auch eine 30 km/h Beschränkung vor der VS Dörnbach an der Kürnberg-Landesstraße ermöglicht. Lindner unterstützte die Pläne von Mühlböck-Oppolzer und hob hervor, wie wichtig es sei, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen.
Mühlböck-Oppolzer ergänzte: „Es gibt in Wilhering mehrere Verkehrsstellen, die entschärft werden müssen, um die Sicherheit der Bürger zu erhöhen. In der Gemeinderatssitzung am Donnerstag bringen wir den Dringlichkeitsantrag ein, es soll in verschiedensten Bereichen schnellstens geprüft und Lösungen gefunden werden. Neben der Einführung von Geschwindigkeitsbeschränkungen durch die Gemeinden steht uns jetzt mit den Neuerungen der StVO auch die Möglichkeit für das Aufstellen von Radargeräten zur Verfügung. Damit können wir Wilhering sicherer machen und die Lebensqualität für alle unsere Einwohner verbessern.“


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