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PASCHING. Rund 100 Pädagogen folgten der Einladung der Gemeinde Pasching zu einem Vernetzungstreffen im Rathaus. Bereits zum dritten Mal bot das Format den Mitarbeitern der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen sowie der Schulen Gelegenheit zum Austausch. Dabei wurde sichtbar, wie breit das Bildungs- und Betreuungsnetz in der Gemeinde aufgestellt ist – und wie viele Menschen täglich daran mitwirken.

  1 / 2   Den Mitarbeitern der Betreuungseinrichtungen wurde für ihr Engagement gedankt. (Foto: Gemeinde Pasching)

Insgesamt elf Betreuungseinrichtungen sowie zwei FLEXI-Nachmittagsbetreuungen für Volksschulkinder stehen Familien zur Verfügung. Drei Trägerorganisationen – Caritas, Familienzentren und Hilfswerk – arbeiten dabei mit der Gemeinde zusammen. Ergänzt wird das Angebot durch freiwillige Leistungen wie Früh- und Mittagsaufsicht sowie Ferienprogramme im Sommer und Herbst.

Auch als Bildungsstandort ist Pasching breit aufgestellt: Zwei Volksschulen und eine Mittelschule mit digital-technischem Schwerpunkt decken den schulischen Bereich ab. Rund fünf Millionen Euro – bei einem Gesamtbudget von 27,5 Millionen Euro – investiert die Gemeinde jährlich in Bildung und Kinderbetreuung.

Beim Treffen im Rathaus standen persönlicher Austausch, fachlicher Dialog und gegenseitiges Verständnis im Mittelpunkt. Neben Gesprächen untereinander erhielten die Pädagogen auch Informationen aus der Verwaltung für ihren Arbeitsalltag. Gemeinsam mit der Obfrau für Familien und Bildung, Marlene Hetzmannseder, und Bürgermeister Markus Hofko setzten sie ein sichtbares Zeichen. Unter dem Motto „Wir sind da. Für eure Kinder. Mit ganz viel Herz.“ bekannten sie sich zur qualitätsvollen Begleitung von Kindern und Familien.


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