OBERÖSTERREICH. Über die Osterfeiertage wurden auf den Straßen des Bundeslandes zahlreiche Verkehrsunfälle registriert, bei denen mehrere Dutzend Menschen verletzt wurden, jedoch niemand ums Leben kam.

Die Landespolizeidirektion Oberösterreich zieht nach dem Osterwochenende 2026 eine gemischte Bilanz: Auf den Straßen des Bundeslandes ereigneten sich insgesamt 52 Verkehrsunfälle, bei denen 64 Menschen verletzt wurden.
Trotz der hohen Zahl an Unfällen blieb das Wochenende ohne tödliche Opfer.
Parallel zu den Feiertagsreisen führte die Polizei verstärkte Verkehrskontrollen durch. Zwischen Karfreitag und Ostermontag wurden dabei 6.801 Fahrzeuglenker wegen Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit beanstandet.
Ein Schwerpunkt lag zudem auf der Kontrolle von Lenkern unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Insgesamt wurden 52 Anzeigen wegen Trunkenheit am Steuer erstattet. Darüber hinaus mussten 21 Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen werden.
Als unmittelbare Folge der festgestellten Übertretungen kam es zu 54 Führerscheinabnahmen. Fahrzeuge mussten diesmal jedoch nicht beschlagnahmt werden.


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