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LINZ. Das „LinzImPuls“-Projekt „Hinsenkamp Labor“ hat seine Arbeit aufgenommen. Von Juli bis Oktober 2018 wird die Unterführung Hinsenkampplatz damit zum Ausstellungsraum.

Wird zum Ausstellungsraum: die Unterführung Hinsenkampplatz. Foto: Hinsenkamp Labor/Otto Hainzl
  1 / 2   Wird zum Ausstellungsraum: die Unterführung Hinsenkampplatz. Foto: Hinsenkamp Labor/Otto Hainzl

Das Projekt ist eine Auseinandersetzung mit der Unterführung Hinsenkampplatz in Linz-Urfahr. Es besteht aus praktisch-künstlerischen Interventionen und einem theoretischen Diskurs.

Wechselnde ortsspezifische Arbeiten

Über den ganzen Sommer hinweg werden in wechselnden Ausstellungen in der Unterführung ortsspezifische Arbeiten zu sehen sein, bei freiem Eintritt.

Unter den Künstlern: Judith Breitenbrunner und Katharina Zanon, Laurien Bachmann, Daniel Fajardo Gomez, Margit Greinöcker, Andrea del Pilar Heredia Moreno, Verena Jung, Leopold Kessler, Rainer Neobauer-Kammerer, Andreas Perkmann Berger & Rainer Stadlbauer, Phea, Severin Pfaud, Simon Markus Pfeiffer, Wendelin Pober, Georg Johann Schuchlenz, Zweintopf und andere.

Raum für Diskussion

Nach den Ausstellungen, von 4. bis 12. Oktober, wird die Unterführung dann zum Diskussionsforum mit Vorträgen. Themen sind dabei unter anderem Kunst im öffentlichen Raum an und in prekären Räumen, das Thema der geschlechtsspezifischen oder geschlechtsneutralen Planung, die Frage der Bildpolitik und Bildwirklichkeit in städtischen Kontexten und das Thema der räumlichen und sozialen Segregation durch Infrastrukturen.

Das Projekt versteht sich zwar nicht als Verbesserungsinstrument, dennoch ermöglicht es auch, die Situation am Hinsenkampplatz zu thematisieren.

Projektverantwortlich sind Rainer Noebauer-Kammerer und Georg Wilbertz.

Infos und Termine gibt's unter www.facebook.com/HinsenkampLABOR


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