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Linz. Alles, was den Darstellern in „Schmetterlingstango“ auf der Bühne passiert, könnte jederzeit jedem an jedem Ort passieren: Das theater tabor zeigt noch zwei Mal die Tragikomödie von Aldo Nicolaj am 17. und 25. November um 18 Uhr im Theater Maestro in Linz.

„Schmetterlingstango“ ist noch zwei Mal im Theater Maestro Linz zu sehen. Foto: Karin Brüstle
„Schmetterlingstango“ ist noch zwei Mal im Theater Maestro Linz zu sehen. Foto: Karin Brüstle

Eine ältere Dame, ein junger Mann und eine Haushälterin stehen im Mittelpunkt von „Schmetterlingstango“. Die Ereignisse ihres jetzigen und auch des längst vergangenen Lebens sind manchmal lustig und komisch, dann wieder berührend und dramatisch. Und alles, was mit den Schauspielern auf der Bühne passiert, könnte mit jedem, jederzeit und an jedem Ort passieren.

Ironisches Theater

Der italienische Autor Aldo Nicolaj steht für ironisches Theater mit einem Hauch von Pessimismus, das komische und tragische Elemente vereint, ohne je übertrieben zu wirken. Im deutschsprachigen Raum wurde Nicolaj vor allem mit „Es war nicht die Fünfte, es war die Neunte“ und „Bühne frei – die Leichen kommen“ bekannt. Die unerwarteten inhaltlichen Wendungen und eine lebhafte Inszenierung mit Pantomime, Tanz, Ballett und Gesang tragen die Zuschauer im Theater Maestro durch das Stück.

Schmetterlingstango:

17. und 25. November, 18 Uhr Theater Maestro, Bismarckstraße 18,

www.theater-tabor.at

Telefon: 0650/7784783


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