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LINZ. Von Mittwoch, 27. bis Samstag, 30. März, findet an der Donaulände „LINZ FMR 19“, die neue Kunst-Biennale für Linz, statt.

Einer von 18 Künstlern aus 9 Ländern: Karl Philips. Foto: Karl Philips;
Einer von 18 Künstlern aus 9 Ländern: Karl Philips. Foto: Karl Philips;

Kern des Formats ist eine Ausstellung im öffentlichen und offenen Raum mit Arbeiten von 18 Künstlern aus neun Ländern, die sich mit Kunst in digitalen Kontexten auseinandersetzen, darunter Suzanne Treister (UK), Clement Valla (US) oder Filippo Minelli (IT). Die Buchstaben FMR stehen dabei für das Wort Ephemere, was so viel heißt wie Vergänglichkeit. Gemeint sind Kunstproduktionen, die vergänglichen Charakter haben, wie etwa auch die digitalen Bilder.

Führungen und Rahmenprogramm

Begleitend dazu werden ein Vermittlungsprogramm mit verschiedenen Führungen und ein buntes Rahmenprogramm mit Vorträgen, Konzerten und Gesprächen angeboten, um sich neuen Ansätzen, Arbeitsweisen und Entwicklungen zum Thema zu widmen.

Kuratiert und organisiert wird es von den Linzer Kunst- und Kulturinitiativen qujOchö und servus.at, dem Atelierhaus Salzamt, der Abteilung Kulturwissenschaft der Kunstuniversität Linz und der Sturm und Drang Galerie.

Link zum Programm und weitere Infos: https://linzfmr.at/


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