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LINZ. Das afo architekturforum oberösterreich öffnet am Mittwoch, 10. Februar, wieder. Zu sehen ist die Ausstellung „Das gewisse Etwas“, die sich der Begeisterung für Architektur widmet.

  1 / 3   Das afo architekturforum Oberösterreich widmet sich in einer neuen Ausstellung der Begeisterung für Architektur. (Foto: Violetta Wakolbinger)

Am Mittwoch, 10. Februar, um 14 Uhr öffnet das afo architekturforum oberösterreich am Herbert-Bayer-Platz in Linz. Für die aktuelle Ausstellung wurden Architekten eingeladen, ihre persönliche Leidenschaft fürs Entwerfen, Planen und Bauen zu teilen und mit jeweils fünf Gegenständen zu erklären. Auf diese Weise entstand eine bunte Sammlung an kuriosen Objekten und Geschichten, die bis Samstag, 27. März im afo erkundet werden kann.

65 Liebeserklärungen an die Architektur

Darunter sind insgesamt 65 Gegenstände wie ein Arbeitsgerät, ein kurioser Baustellenfund und ein inspirierendes Zitat. An der Ausstellung beteiligte Architekten und Architektenteams wie Simon Wakolbinger von WAAX Architekten sowie Susanne und Matthia Seyfert (Architekturbuero 1) haben bereits sechs Tischgespräche zu Fragen, was die Begeisterung für Architektur entfache und was die Beschäftigung mit Raum anziehend mache, geführt. Die Ausstellung „Das gewisse Etwas“ kann unter Einhaltung der Corona- Sicherheitsmaßnahmen jeweils am Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 14 bis 17 Uhr sowie am Freitag von 14 bis 20 Uhr besucht werden. 

Hauseigene Publikation

Im Erdgeschoss ist ein Bereich des Ausstellungsraums dem hauseigenen Publikationsformat „nachsatz“ gewidmet. Die Broschürenreihe vertieft einzelne Programmpunkte und Themen im afo. Mittlerweile sind die zehnte Ausgabe, ein Heft zur Insect City von Gastkünstler Ivan Juarez, und eine Rückschau aller bisher produzierten Broschüren erschienen. Die „nachsatz“-Publikationen können vor Ort erworben werden.

Das afo architekturforum oberösterreich versteht sich als Plattform für Architektur und Baukultur. Ziele sind die Vernetzung von Architekten, Planern und Bauherren mit Akteuren aus Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Politik, aber auch eine kritische Reflexion über Architektur als gesamtgesellschaftlicher und kultureller Prozess.

 


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