Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

LINZ. Erfolgreiche Bilanz zogen die Macher des Filmfestivals „Crossing Europe“. Nach einem Jahr Pandemie-bedingter Zwangspause war das Linzer Festival eines der ersten in Europa, das als physisches Filmevent stattfinden konnte. 

Auch der OK Platz wurde genutzt. (Foto: Andreas Wörister / subtext.at)
  1 / 4   Auch der OK Platz wurde genutzt. (Foto: Andreas Wörister / subtext.at)

Gerade junge Filmliebhaber haben das Angebot on- und offline intensiv genutzt. Insgesamt 90 Filmgäste aus dem In- und Ausland kamen nach Linz, rund 10.000 Besucher wurden an den sechs Festivaltagen gezählt.

Insgesamt umfasste das Filmprogramm der Festivalwoche 123 ausgewählte Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus 40 verschiedenen Ländern – insgesamt 95 Premieren (24 Weltpremieren und 71 Österreich-Premieren). Davon wurden, ganz im Sinne eines ausgewogenen Gender-Programmings, 50 Prozent der Filme in den Wettbewerbssektionen und 41 Prozent der Filme im Gesamtprogramm von Frauen (mit)inszeniert.

Awards im Wert von 30.500 Euro wurden vergeben. Festivalleiterin Christine Dollhofer – bei ihrem letzten Festival vor ihrem im Herbst anstehenden Wechsel zum Filmfonds Wien – zog ebenfalls positive Bilanz dieser „Corona-Festivalausgabe“.

Noch bis 6. Juli online

Ein Teil des Festivalprogramms, die Crossing Europe VOD-Premieren, sind noch bis zum 6. Juli online zu sehen. Die 19. Ausgabe von „Crossing Europe“ wird dann 2022, von 27. April bis 2. Mai stattfinden.

Alle Infos und Bilder: www.crossingeurope.at

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden