Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

LINZ/DUBAI. Die Expo in Dubai hat begonnen, insgesamt 192 Nationen beteiligen sich bei der ersten Weltausstellung in einem arabischen Land. Auch Österreich ist dabei, und so auch Ars Electronica.

Austria@Expo Dubai:?The Austrian Pavilion (Foto: Sarah Katharina Photography)
  1 / 2   Austria@Expo Dubai:?The Austrian Pavilion (Foto: Sarah Katharina Photography)

Der österreichische Pavillon will Tradition und Moderne miteinander verknüpfen und so zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft beitragen. Unter dem Motto „Austria makes Sense“ bringen querkraft, Ars Electronica Solutions, bleed und büro wien zum Ausdruck, dass Nachhaltigkeit kein technologisches Problem ist, sondern nur durch einen gesellschaftlichen Wandel erreicht werden kann, der Empathie für unsere Umwelt voraussetzt. Der Österreich-Pavillon wurde finanziert und in Auftrag gegeben vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.

Interaktive Projekte sprechen Sinne an

Im von Ars Electronica Solutions gestalteten Inneren des Österreich-Pavillons fallen vor allem zwei Dinge sofort auf: Es gibt hier keinen einzigen Screen und keinen einzigen Text. Mit mehreren interaktiven, künstlerischen Projekten spricht der Erlebnisraum alle Sinne an, rückt dabei aber nie Technologie, sondern stets uns Menschen und unsere Zukunft ins Zentrum.

„Wir kreieren ein multidimensionales Bild, das nicht argumentativ überzeugen will, sondern emotional involviert und setzen dabei gezielt auf medientechnische Innovationen aus Österreich“, so Michael Mondria, Managing Director von Ars Electronica Solutions. „Durch die Symbiose von künstlerischer Innovation und komplexer Medientechnologie kreieren wir eine Schönheit und Eleganz, die ihre ganz eigene Wirkung entfalten“, ergänzt Chris Bruckmayr, Head of Products & Events von der Ars Electronica Solutions.

Wie ein roter Faden zieht sich eine eigens entwickelte interkulturelle Bildsprache durch den gesamten Pavillon und leitet von einer Station zur nächsten. Statt der üblichen Infotexte, Zahlen und Fakten zieren Ritzzeichen die Lehmwände und werden mittels dynamischer Projektionen als Piktogramme und Animationen zum Leben erweckt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden