Linzer Theater Club zeigt Alègres "Bretter, die die Welt bedeuten"
LINZ. Der Linzer Theater Club bringt erstmals in Österreich Jean-Paul Alègres „Bretter, die die Welt bedeuten“ auf die Bühne des Schlossparktheaters. Premiere wird am Montag, 25. Juli, gefeiert.

Alègre gehört zu den meistgespielten Theaterautoren Frankreichs. In seinem Theaterspektakel „Bretter, die die Welt bedeuten“ reiht er realitätsnahe Geschichten zwischen feindseligen Schauspielkollegen, überheblichen Regisseuren und strapazierten Bühnenarbeitern aneinander. Ihre Welt ist eine zwischen Spiel und Wirklichkeit, die zusammengehalten wird von der Liebe und der Begeisterung fürs Theater, in dem sie ihre Fantasie und ihren Spieltrieb ausleben können.
Um nur einige der 13 Szenen herauszugreifen: In „Die letzte Probe“ begegnen die Besucher einem Menschen, der seinem Leben live auf der Bühne ein Ende setzen will, sich aber über das Wie und Warum mit dem Regisseur nicht einigen kann. Das Aufeinanderprallen von hartem Theateralltag, Finanzierungsfragen, Sponsoren und den Idealen der Schauspieler ist Thema von „Bitte kurz! Hauptsache kurz!“. Äußerst witzig-absurde Kommunikationsschwierigkeiten zwischen einem Fernsehmoderator und seinem Gast können auch durch die Dolmetscherin in „Europäische Union – schwierige Sache“ nicht aus dem Feld geräumt werden, bis schließlich „Die Forscher“ in einem Science-Fiction-Szenario auf einen Theatersaal und das dort versteinerte Publikum stoßen.


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