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LINZ. „Die Zeichen des Bussards“ heißt der neueste Roman von Herbert Helfrich.

 (Foto: HerramHof Verlag)
(Foto: HerramHof Verlag)

Olivier Le Vasseur, genannt der Bussard, ein gefürchteter Freibeuter, der Anfang des 18. Jahrhunderts im Auftrag der französischen Krone den Indischen Ozean unsicher macht, fasst den Entschluss, nur mehr Pirat zu sein und für sich und seine Männer Schiffe aller Nationen zu kapern.

Dies ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise, die bis heute andauert. Denn die unermesslichen Schätze, die der Korsar mit seinen Männern erbeuten kann, warten noch immer darauf, in einem unterirdischen Versteck gefunden zu werden.

„Die Zeichen des Bussards“ heißt der neueste Roman von Herbert Helfrich. Der Inhalt des Buches basiert auf markanten Eckpunkten der Lebensgeschichte Le Vasseurs, entwickelt jedoch sein reichhaltiges Eigenleben und sorgt damit für Spannung, die auf historischem Boden fußt.

Helfrich war Lehrer für Religion, Deutsch und Physik in Perg und St. Florian sowie von 2001 bis 2018 Leiter der Volks- und Neuen Mittelschule des Schulvereins der Kreuzschwestern in Linz. Das Schreiben von Erzählungen, Romanen, Kinderbüchern und Gedichten wurde schon früh zu seiner Leidenschaft. So entstanden das Kinderbuch „Erasmus, der Holzvogel aus dem Stiegenhaus“ mit Bildern von Monika Krautgartner, „Der Schatten des Mädchens“, eine Erzählung aus der Zeit der Kelten, „Der Gespensterdoktor“, eine Kriminalgeschichte mit parapsychologischem Hintergrund und zuletzt der Roman „Die Zeichen des Bussards“.

„Die Zeichen des Bussards“
Herbert Helfrich
HerramHof Verlag
ISBN 9783903147294

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