Uraufführung im Brucknerhaus Linz
LINZ. Die Uraufführung von Johannes Berauers Werk „NoWhere NowHere“, ein Konzert für Violine, World Percussion und Konzert, geht im Rahmen des vierten Konzerts der eigenen Bruckner Orchester Linz-Reihe am Sonntag, 30. April, um 16 Uhr im Brucknerhaus über die Bühne.

Igor Strawinskys „Le sacre du printemps“ und „La Valse“ von Maurice Ravel entstanden innerhalb weniger Jahre zu Beginn des 20. Jahrhunderts und markieren nicht nur ihre Stellung als Schlüsselwerke in der Musikgeschichte, sondern eine Zeitenwende, die man getrost als Tanz auf dem Vulkan bezeichnen könnte.
Das vierte Konzert der eigenen BOL-Konzertreihe im Brucknerhaus hält zudem mit Johannes Berauers Konzert für Violine, World Perkussion und Orchester „NoWhere NowHere“ eine Uraufführung parat. Der gebürtige Oberösterreicher hat sich mit seinen Kompositionen sowohl national als auch international einen Namen gemacht und ist unter anderem OÖ-Landeskulturpreisträger für Musik. Als Solisten fungieren der Geiger Thomas Gould und der Perkussionist Bernhard Schimpelsberger.
Vorgespräch auf der Roten Couch
Bereits um 15.15 Uhr wird die Rote Couch im Großen Saal des Brucknerhauses aufgestellt. Norbert Trawöger, der Künstlerische Direktor des Bruckner Orchester Linz, lädt Markus Poschner, Musiker des Orchesters bzw. Solisten zum Gespräch.
Kost-Probe am Freitag, 28. April
Auszüge aus Igor Strawinskis “Le sacre du printemps“ sind bereits bei den Kost-Proben am Freitag, 28. April, um 12.30 Uhr im Brucknerhaus zu hören.
Die bewährte Arbeitsteilung bei den Kost-Proben bleibt unverändert: Das Bruckner Orchester Linz serviert unter der Leitung seines Chefdirigenten Markus Poschner musikalische, das Restaurant Bruckner's danach im Foyer kulinarische Kostproben.


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