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LINZ. „Pension Schöller“, Susanne Lietzows Komödienhit und Erfolgsproduktion der letzten Spielzeit, ist für wenige Vorstellungen zurück im Schauspielhaus. Gespielt wird nochmal am 14. Oktober, 5. November und 30. Dezember.

 (Foto: Herwig Prammer)
(Foto: Herwig Prammer)

Ein reicher Onkel aus der Provinz kommt nach Berlin und will endlich auch einmal etwas erleben. Dass das ausgerechnet der Besuch in einer psychiatrischen Heilanstalt sein soll, ist merkwürdig genug. Der Mann heißt Philipp Klapproth und sein Neffe Alfred hat natürlich keine Ahnung, wie er die Wünsche seines Onkels erfüllen soll. Allerdings verspricht der Onkel, ihm finanziell aus der Patsche zu helfen, darum muss Alfred sich etwas einfallen lassen. Alfred bringt den Onkel in die Hotel-Pension Schöller. Die Idee: Er sagt dem Onkel, dass die Gäste der Pension in Wahrheit Patienten sind, die aber nichts von ihrem Schicksal wissen dürften. Der Onkel soll sie also nicht auf ihren Wahnsinn ansprechen. Es trifft sich, dass am Abend in der Pension Schöller Bunter Abend ist. Und nebenbei sind auch gerade die 70er Jahre, was in Susannes Lietzows Fassung des Komödienklassikers keine unwesentliche Rolle spielt.


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