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LINZ. Er gilt als Schutzpatron der Ghostwriter: „Cyrano de Bergerac“. Edmond Rostands romantische Komödie feiert am Donnerstag, 2. Mai, 19.30 Uhr, im Theater Phönix Premiere.

Martin Brunnemann als Cyrano de Bergerac und Melanie Sidhu als Roxane (Foto: Andreas Kurz)
Martin Brunnemann als Cyrano de Bergerac und Melanie Sidhu als Roxane (Foto: Andreas Kurz)

Cyrano ist ein begnadeter Wortschmied, kann mit dem Degen umgehen wie kaum ein anderer und weiß sich gegen jedwede Beleidigung zur Wehr zu setzen. Doch ihm scheint seine Nase zu groß, weshalb er sich nicht traut, Roxane seine Liebe zu gestehen. Als die sich dann in Christian verliebt, der zwar schön, aber nicht so wortgewandt wie Cyrano ist, springt dieser in die Bresche und verfasst für seinen Freund glühende Liebesbotschaften, um zumindest so Roxane zum Glück verhelfen zu können.

Auf dem realen, namensgebenden Dichter des 17. Jahrhunderts basierend, erzählt Rostand in seinem romantisch-komödiantischen Drama von den Nöten eines von optischen Selbstzweifeln Geplagten und stellt mit viel Witz die Frage: Macht die Nase wirklich den Mann? Regie führt Caroline Ghanipour, die zuletzt 2021/22 „Draußen vor der Tür“ am Phönix inszenierte.

Alle Spieltermine und Karten: www.theater-phoenix.at

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