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„Was halt noch fehlt“: Vier Uraufführungen im Phönix Linz

Karin Seyringer, 17.02.2025 20:01

LINZ. „Eigentlich fehlt uns nur noch ... was uns halt noch fehlt“: Unter diesem Titel wartet im Theater Phönix eine gleich vierfache Uraufführung, am Donnerstag, 20. Februar, 19.30 Uhr.

„Eigentlich fehlt uns nur noch ...“: Premiere im Theater Phönix. (Foto: Andreas Kurz)
„Eigentlich fehlt uns nur noch ...“: Premiere im Theater Phönix. (Foto: Andreas Kurz)

Irgendetwas fehlt immer, in der Gesellschaft, in der Politik oder auch im Leben. Wie geht man mit den Leerstellen um? Was passiert, wenn vieles unerfüllt bleibt, und was tun wir, um die Löcher zu stopfen? Diese Fragen stellen sich vier junge, in Österreich lebende Autoren in vier Stücken, die als Stationentheater im Theater Phönix zu sehen sind.

Eleonore Belasi nimmt in ihrem Stück „Im Stiegenhaus“ den Alltagsrassismus ins Visier.

Matthias Kreitner zeigt in „Big Box“ die mentale Überforderung des Einzelnen in einem kapitalistischen System. Arad Dabiri führt in „Fieber! (alles außer mut)“ vor Augen, dass das Fehlen von Mut und Zivilcourage die Gesellschaft und damit die Welt zugrunde richtet.

Alexandra Pâzgu thematisiert in „hiraeth. heimsuchung“ in poetischen Bildern die Sehnsucht und Suche nach einer Heimat als grundlegender Teil der Identität. Gespielt wird in drei verschiedenen Räumen im Phönix – Saal, Balkon und Bar. Ein kurzer Weg zwischen den Stücken und Themen ermöglicht immer wieder neue Blickwinkel. Die Inszenierung ist barrierefrei, das Publikum wird zwischen den Spielorten begleitet.

Infos und Karten unter www.theater-phoenix.at


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