Neue Ausstellung "Linz...in Arbeit" widmet sich der Stadt im Wandel
LINZ. Städte sind niemals fertig, sondern sie sind ständig im Wandel. Genau diesem Gedanken widmet sich die neue Ausstellung „Linz … in Arbeit“ im afo architekturforum oberösterreich. Eröffnet wird sie am Mittwoch, 8. April, um 19 Uhr.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Arbeit und Stadt gegenseitig prägen und welche Herausforderungen sich daraus für die Zukunft ergeben. Besonders im Fokus liegt das Gebiet rund um den Bulgariplatz.
Die Ausstellung steht in Kooperation mit „Made in Linz: Standort für Handel, Industrie und Handwerk“ im Nordico Stadtmuseum in Linz. Mehr darüber unter „Made in Linz“: neue Ausstellung im Nordico
Ein Stadtteil im Wandel
Das Viertel gilt als spannendes Beispiel für städtische Transformation. Obwohl es zentral liegt, wird es von vielen Linzern eher als Randzone wahrgenommen. Genau hier setzt die Ausstellung an und macht Entwicklungen sowie Potenziale sichtbar.
Erarbeitet wurde das Projekt vom Studio Städtebau der Kunstuniversität Linz. Die Ausstellung versteht sich dabei nicht nur als klassische Präsentation, sondern als „arbeitender“ Raum: Werkzeuge aus Architektur und Stadtplanung werden direkt vor Ort angewendet und für Besucher erlebbar gemacht.
Dialog mit der Stadtbevölkerung
Ein zentrales Anliegen ist der Austausch mit der Bevölkerung. Durch die Arbeit von Studierenden vor Ort entsteht ein Dialog, der unterschiedliche Perspektiven aufzeigt und zum Mitdenken anregt.
Die Ausstellung läuft von Donnerstag, 9. April bis Freitag, 26. Juni im afo am Herbert-Bayer-Platz 1. Geöffnet ist sie jeweils von Dienstag bis Freitag, 15 bis 19 Uhr. Alle Info unter: afo.at


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