Filmfestival Cinéma Africain geht in die dritte Runde
LINZ. Nach den erfolgreichen ersten beiden Ausgaben geht das internationale Filmfestival „Cinéma Africain!“ von 4. bis 7. November wieder über die Bühne. Der Kulturverein „Beyond Frames“ verwandelt vor allem das Moviemento Kino in Räume für aktuelles afrikanisches Kino, kritische Diskurse und künstlerische Begegnungen.

Ein vielschichtiges Programm aus Spiel- und Dokumentarfilmen, Kurzfilmreihen, Talks und Diskussionsformaten wartet.
Eröffnungsfilm
Eröffnet wird das Programm mit dem Spielfilm „Nomad Shadow“ (Regie: Eimi Imanishi), einem eindringlichen Porträt einer jungen Frau, die aus Spanien in die Westsahara abgeschoben wird und dort zwischen Abschiebung und Zugehörigkeit steht. Weitere Highlights sind die Doku „Miss Jobson“ über die Rastafari-Ikone Diane Jobson oder „Cotton Queen“ von Suzannah Mirghani, deren Debütfilm in Venedig Premiere feierte. Ein Fokus liegt auf urbanem Wandel und Verdrängung in Dakar mit „Concrete Moves“ und „Liti Liti - The Attachment“.
Das detaillierte Programm und alle Infos sind unter www.cinema-africain.at zu finden.








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