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LINZ. Der Verdachtsfall bei viertem Kind im Zusammenhang mit der Verbreitung des Acinetobakter-Keims hat sich leider bestätigt – allerdings gibt es keine weitere Ausbreitung des Keims.

Der Verdachtsfall wurde bestätigt. Foto: Wodicka
Der Verdachtsfall wurde bestätigt. Foto: Wodicka

Jenes Kind, bei dem vor zwei Tagen, am 15. Dezember, in der Landes Frauen- und Kinderklinik (LFKK) der Verdacht einer Besiedelung mit dem Acinetobakter-Keim aufgetreten ist, ist leider tatsächlich Träger des Keims. Dies haben die letzten Testergebnisse heute bestätigt. Das Kind zeigt allerdings keinerlei keimbedingten Symptome. Seit Dienstag sind auch keine weiteren Verdachtsfälle aufgetreten. Der Zustand aller anderen betroffenen Kinder ist nach wie vor unverändert, beim Kind mit der Lungenentzündung, das erfolgreich mit Antibiotika behandelt werden konnte, hat sich der Gesundheitszustand schon leicht verbessert. Auch die Testungen bei den Mitarbeitern in der LFKK und im AKh der Stadt Linz schreiten zügig voran. Mittlerweile wurden schon über 90 Prozent getestet. Kein einziger der Getesteten ist Träger des Keims.

Die intensiven Reinigungsarbeiten auf der Chirurgischen Intensivstation in der LFKK können diese Woche noch abgeschlossen werden, daher kann das OP-Programm voraussichtlich Anfang kommender Woche wieder voll aufgenommen werden.


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