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LINZ. Die Kunstuniversität Linz setzt mit ihrem digitalen Magazin „splace“ neue Maßstäbe in Sachen digitale Publikation. Nun ist die zweite Ausgabe erschienen.

Am Tablet lässt sich "splace" am Besten erleben. Foto: Kunstuniversität Linz
Am Tablet lässt sich "splace" am Besten erleben. Foto: Kunstuniversität Linz

„Mit „splace“ haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wie mobile Medien funktionieren, was sie tun und wie sie unser Leseverhalten verändern“, erklärt Projektinitiatorin Tina Frank, Leitung Visuelle Kommunikation der Kunstuniversität Linz. Inhaltlich widmet sich die zweite Ausgabe in verschiedensten Ausprägungen dem Thema „Farbe“. Studierende und Lehrende arbeiten gemeinsam an dem Projekt, zudem ist jeweils auch ein ehemaliger Studierender eingeladen, einen künstlerischen Beitrag zu leisten.

Das Magazin dient neben Forschungszwecken der stärkeren Vernetzung und soll im internationalen Wettbewerb auf die Kunstuni Linz aufmerksam machen. „Das Magazin erzählt letztendlich über unsere Projekte und Arbeiten, die bei uns passieren“, so Frank.

Spielerisch erleben

Abrufbar ist „splace“ auch über PC, gemacht ist es allerdings vorrangig für Tablets. Erst hier zeigt sich das ausgeklügelte Konzept hinter dem Projekt. Durch kippen und drehen des Tablets kommt der User vom informativen Text zu jeweils zum Thema passenden Zusatzfunktionen in Form von Kunstwerken, Filmen und Interaktionen.

Der Name des Magazins setzt sich aus den englischen Begriffen „space und place“ zusammen. Nicht ohne Grund: Das Internet wird als Raum gesehen, der es ermöglicht, die „splace-Galerie“ vielen Menschen, unabhängig von Zeit und Ort, erlebbar zu machen.

Begleitend zur zweiten Ausgabe von „splace“ gibt es auch außerhalb des virtuellen Raums eine Ausstellung, noch bis 3. Februar in der Aula der Kunstuniversität Linz.

Hinweis

„splace“ erscheint jährlich. Die aktuelle und vergangene Ausgabe ist vor allem via Tablet unter www.splace-magazine.at zu erleben.


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