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LINZ. Im Jänner hat die ASFINAG mit Nachtarbeiten im Bereich der Voestbrücke begonnen. Nun kommen die ersten großen Umleitungen. Auch eine Section Control wird geplant.

Die Bauarbeiten bei der Voest-Brücke machen sich immer mehr bemerkbar. Fotos: Weihbold
  1 / 3   Die Bauarbeiten bei der Voest-Brücke machen sich immer mehr bemerkbar. Fotos: Weihbold

War bisher von den Bauarbeiten eher weniger zu bemerken, kam es am Wochenende bei der Voest-Brücke erstmals zu Verkehrsumleitungen. Seit Montag ist der gesamte Verkehr auf rund 600 Metern in Urfahr auf der Richtungsfahrbahn Freistadt gebündelt.

„Die Erfahrung zeit, dass es immer ein paar Tage dauert bis sich der Verkehr eingespielt hat“, erklärt ASFINAG-Gruppenleiter Martin Pöchheim. „Uns ist bewusst, dass der Knackpunkt des Projekts der laufende Verkehr ist.“

Section Control ab Sommer

Für den gesamten Baustellenbereich gilt Tempo 60. Ab Sommer 2018 soll dies mit einer Section Control überwacht werden, um die Verkehrs- und Baustellensicherheit  ebenso wie die Flüssigkeit des Verkehrs zu erhöhen. Der erste Abschnitt soll von Kilometer 11 bis zur Voestbrücke gehen. Der zweite Abschnitt der Section Control ist von der Voestbrücke bis zur Anschlussstelle Urfahr/Dornach geplant. „Die Section Control wird aber nur für die Dauer der Bauarbeiten aufgebaut“, erklärt Bauleiter Josef Reischl.


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Gastuser
Gastuser
17.03.2018 20:06

Stau

Eine Brücke abreissen ohne eine neue zu errichten sowie die einzig ordentliche verbleibende zum gleichen Zeitpunkt zu renovieren. Fast zum gleichen Zeitpunkt den einzigen Pendle r Parkplatz sperren. Stau ist eine Waffe, mit dieser Ansicht wollen unsere Politiker das ihrer Ansicht nach blöde Pendler (Autofahrer) (ohne Idioten i geschrieben) in die Öffentlichen, mangelhaft verkehrenden Verkehrsbetriebe zwingen. Ich will unseren Politikern diese Bösartikeit gar nicht unterstellen, aber somit könnte man zu dem Schluss kommen dass hier Schildbürger am Werk waren. Oder doch Unfähigkeit ?????????