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LINZ. Das Sturmtief „Petra“ und der polare Kaltlufteinbruch am Dienstag, 4. Februar, führten auch in Linz zu Feuerwehreinsätzen. Im Linzer Stadtgebiet mussten zahlreiche heruntergefallene Äste beseitigt werden. Gefordert waren die Einsatzkräfte vor allen im Süden von Linz. 

In ganz Oberösterreich war die Feuerwehr im Einsatz. Foto: FOTOKERSCHI.AT/FF Leonding
In ganz Oberösterreich war die Feuerwehr im Einsatz. Foto: FOTOKERSCHI.AT/FF Leonding

„Glücklicherweise kamen durch den Sturm keine Menschen zu Schaden. Ich bedanke mich bei allen beteiligten Feuerwehrleuten für ihren Einsatz. Durch das Handeln der Feuerwehren konnten trotz widrigster Wetterbedingungen gröbere Schäden im Linzer Stadtgebiet verhindert werden. Die heutigen Einsätze haben einmal mehr gezeigt, dass die Feuerwehren gut aufgestellt sind und wie wichtig ihre Funktion für Linz ist“, dankt Feuerwehrreferent Stadtrat Michael Raml allen beteiligten Einsatzkräften.

Erster Einsatz um 9 Uhr

Die erste Alarmierung erfolgte kurz nach 9 Uhr. In den Morgenstunden und am Vormittag wurden am Flughafen Hörsching Windspitzen mit mehr als 90 km/h gemessen, im Stadtzentrum erreichten die Böen mehr als 70 km/h. Die B1 in der Uferkurve nach dem Mona Lisa-Tunnel wurde durch einen umgestürzten Baum blockiert. Noch am Nachmittag waren die Feuerwehrmitarbeiter mit Aufräum- und Sicherungsarbeiten durch herabgestürzte Äste beschäftigt. 


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