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LINZ. Gerüchten, dass die Schüler der Volksschule Pichling, während der Bauzeit auf andere Schulen aufgeteilt werden sollen, erteilt Bürgermeister Klaus Luger eine klare Absage.

Symbolfoto: k_samurkas/Shutterstock.com
Symbolfoto: k_samurkas/Shutterstock.com

Für Aufregung sorgten Gerüchte um den Neubau der Volksschule Pichling, wonach die Kinder in andere Stadtteile transportiert werden sollten. „Umbauten an Schulen stellen immer eine Herausforderung für alle Beteiligten dar. Anstatt aber - wie andernorts üblich - Schulkinder vorübergehend in Container unterzubringen, bevorzugt die Stadt die womöglich unpraktikabelste Lösung: Die Schüler der VS 44 sollen auf Schulen in andere Stadtteile verteilt und auseinandergerissen werden“ befürchtete die freiheitliche Gemeinderätin Martina Krendl. Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) stellte umgehend klar: „Die Kinder der Volksschule Pichling bleiben auch während Bautätigkeit am Standort!“

„Wie immer bei solchen Bauvorhaben prüften die TechnikerInnen der ILG verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Die für Liegenschaften zuständige Stadträtin Regina Fechter und ich haben bereits festgelegt, dass während der Bautätigkeiten am Schulstandort Container aufgestellt werden“, so der Linzer Bürgermeister.

Auch Hort bleibt im Gebäude

Der städtische Hort wird während der Bautätigkeiten im Gebäude verbleiben, zusätzlich werden Container aufgestellt, wie das auch andernorts schon oft der Fall war. „Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass die Kinder am gewohnten Standort verbleiben können, eine Turnsaalnutzung über einen Außenzugang ebenfalls möglich ist. Die Standortfrage überwog dabei den Nachteil der notwendigen Doppelnutzung von Räumen für den Hort- und Schulbetrieb, das Fehlen von Freiflächen und die deutlich höheren Kosten von rund 920.000 Euro“, erklärt Stadträtin Regina Fechter. Die Schulleitung und die Eltern werden in den nächsten Tagen direkt informiert.


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