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OÖ. Mit einem dreistufigen Plan je nach Gefahrenlage arbeitet das Sozialressort des Landes OÖ künftig bei den Corona-Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen. Je nach aktueller Stufe sind konkrete Anleitungen zu befolgen und Schutzempfehlungen vorgesehen.

 (Foto: evrymmnt/Shutterstock.com)
(Foto: evrymmnt/Shutterstock.com)

Mit Anfang Juni 2020 wurden die strikten Corona-Maßnahmen in Oberösterreichs Alten- und Pflegeheime wieder gelockert. Viele Erfahrungen wurden im Laufe der Corona-Krise gesammelt. Aufbauend auf diese wurde im oberösterreichischen Sozialressort nun ein dreistufiger Plan erarbeitet, der je nach bestehender Gefahrenlage klare Schutzempfehlungen vorsieht.

So Schließungen verhindern

„Wir haben aus dem ersten Lockdown viel gelernt. Wir können künftig schneller, regionaler und effizienter reagieren und so flächendeckende Schließungen verhindern. Leider ist das Virus noch immer unter uns, daher brauchen wir klare Zuständigkeiten und klare Regelungen, wie unter bestimmten Rahmenbedingungen zu handeln ist“, betont Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer.

Von „Normalbetrieb“ bis „akute Gefahrenlage“

Die Maßnahmen umfassen die drei Stufen „Normalbetrieb“, „erhöhte Gefahr“ und „akute Gefahrenlage“ (Pandemiewelle). Für diese einzelnen Stufen gibt es konkrete Anleitungen was Zutritt und Verlassen der Gebäude betrifft, wie mit Neuaufnahmen umzugehen ist und welche Schutzvorkehrungen die Mitarbeiter einzuhalten haben.

Die Feststellung, welche Phase zum jeweiligen Zeitpunkt eingetreten ist, erfolgt in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden.


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