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LINZ. Die Vorbereitungsarbeiten für die schrittweise Umsetzung des Bewohnerparkens am Linzer Froschberg (Zone S) sind abgeschlossen. Speziell um den Bereich der Tips-Arena und des Stadions wird das Dauerparken damit eingeschränkt.

Kurzparkzone (Foto: Volker Weihbold)
Kurzparkzone (Foto: Volker Weihbold)

Neben den tatsächlichen Bedarfserhebungen seien in die Konfiguration des Bewohnerparkens auch Wünsche der Bewohner eingeflossen, so der zuständige Vizebürgermeister Markus Hein. Aktuell wird der erste Schritt umgesetzt. „Generell werden im ersten Schritt, dort wo es möglich ist, Dauerparkplätze nur teilweise in Bewohnerparkplätze umgewandelt. Die daraus resultierenden Kurzparkzonen sind gebührenfrei. In den kommenden Monaten wird es dann noch Feinjustierungen geben. Umgewandelt werden aber nur Straßen, in denen sich die Mehrheit der Anwohner für das Bewohnerparken ausgesprochen hat“, erklärt Hein die Pläne der Stadt.

Phase eins: „Parkdruck besonders hoch“

Phase eins der Umwandlung betrifft die Straßen Johann-Strauß-Straße, Johann-Sebastian-Bach-Straße, Froschberg, Regerstraße, Ziegeleistraße, Brahmsstraße und Hugo-Wolf-Straße. „In Phase eins hat die Verkehrsplanung jene Straßen ausgewählt, in denen der Parkdruck besonders hoch ist“, so Hein.

Die Bewohnerparkzonen anderer Straßen, deren Anwohner sich mehrheitlich für diese ausgesprochen haben, werden in Phase zwei umgesetzt.

Öffentliche Parkplätze in Linz seien rar und hätten vor allem den Bewohnern zu dienen, die im täglichen Leben darauf angewiesen sind. Genau nach diesem Prinzip orientiere sich auch die aktuelle Umsetzung am Froschberg, so Hein.


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