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OÖ. Von 11. bis 14. Dezember finden in Oberösterreich die Antigen-Massentests für die breite Bevölkerung statt - Tips hat berichtet. Die Mammutaufgabe ist auch für die Einsatzorganisationen eine große Herausforderung. Sicherheits-Landesrat Wolfgang Klinger sieht zudem noch Probleme angesichts fehlender Grundlagen und Informationen seitens der zuständigen Bundesministerien.

Sicherheits-Landesrat Wolfgang Klinger (Foto: Volker Weihbold)
Sicherheits-Landesrat Wolfgang Klinger (Foto: Volker Weihbold)

Die Massentestung bedürfe einer gediegenen Planung und der Verfügbarkeit von Personal, sowohl für die Testungen selbst, als auch für die Administration“, so Oberösterreichs Sicherheits-Landesrat Wolfgang Klinger. „Dies ist ohne die Mitwirkung der Einsatzorganisationen nicht durchführbar. Rettungsdienst, Feuerwehren und das Bundesheer werden hier Hand in Hand arbeiten müssen. Gerade in Zeiten, in welchen unsere Einsatzorganisationen ohnehin schon in einem sehr hohen Maße gefordert sind, stellen zusätzliche Aufgaben außerhalb des eigentlichen Einsatzspektrums für alle eine enorme personelle und materielle Herausforderung dar“, so Klinger.

Fehlende Information

Klinger sieht derzeit auch noch das Problem fehlender Grundlagen und Informationen seitens der zuständigen Ministerien. „Weder gibt es derzeit eine Assistenzanforderung für das Bundesheer, noch ist klar, wo und wie die Testreihen genau ablaufen werden. Ich appelliere daher an die Verantwortlichen, mit einer gediegenen Planung und mit transparenten Vorgaben unseren Einsatzorganisationen die Durchführung dieser großen Aufgaben zu erleichtern“, so der Sicherheits-Landesrat.


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