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LINZ. Wie berichtet zeichnet die Stadt Linz Abschlussarbeiten von Studierenden aus, die einen Bezug zu Europa beziehungsweise zur Europäischen Union haben. Nun wurde die Einreichfrist bis 31. August verlängert. Pro Kategorie gibt es zwischen 500 Euro und 1.500 Euro zu gewinnen.

Bis 31. August können Studierende noch ihre Abschlussarbeit für den Europapreis der Stadt Linz einreichen (Symbolbild). (Foto: Swapan Photography/Shutterstock.com)

Ursprünglich hätten Studierende ihre Abschlussarbeit bis 15. Juli einreichen müssen, nun haben sie noch bis 31. August Gelegenheit dazu. Hintergrund ist die Anpassung an die universitären Abgabefristen.

Der Europapreis richtet sich an Linzer Studierende, die in ihrer Bachelor-, Diplom-, Masterarbeit oder Dissertation einen Kontext zu Europa beziehungsweise zur Europäischen Union (EU) schaffen. Pro Kategorie (Bachelor, Diplom, Master, Doktorat) erhalten je zwei Abschlussarbeiten eine Auszeichnung, wobei die Preise mit je 500 Euro für Bachelorarbeiten, 1.00 Euro für Diplom- oder Masterarbeiten und je 1.500 Euro für Dissertationen dotiert sind. Eine Jury der Stadtverwaltung beurteilt die Einreichungen, die mindestens mit einem „Gut“ bewertet und im Studienjahr 2019/20 oder 2020/21 abgeschlossen worden sein müssen. Geachtet wird vor allem auf Erkenntnisse für Linz.

Gemeinderat will Europabewusstsein stärken

Mit dem Preis will der Gemeinderat das Europabewusstsein sowie die Auseinandersetzung mit der EU stärken. „Wie sich nicht zuletzt durch den gewonnenen Verwaltungspreis zeigt, birgt in der Linzer Bevölkerung vielseitiges Potential. Mit diesem Pilotprojekt wollen wir die Linzer Studierenden ermutigen, sich in ihren wissenschaftlichen Arbeiten verstärkt mit Europa-Themen auseinanderzusetzen“, sagt Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ). Er sei zuversichtlich, dass sich der Preis zukünftig etablieren könne.

Die detaillierten Teilnahmebedingungen und das Antragsformular finden sich auf der Webseite der Stadt Linz.


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