Jugendliche hacken für eine bessere Zukunft
LINZ. Bei Jugend hackt im Linzer Wissensturm können Jugendliche an Lösungsansätze für eine bessere Welt von morgen mitarbeiten.

Jugend hackt Österreich bietet ein buntes Wochenende in Linz mit hacken, basteln und programmieren für eine bessere Gesellschaft nach der Pandemie. An drei Tagen können Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren ihre Kreativität unter Beweis stellen: In kleinen Teams tüfteln sie an eigenen Hardware-Prototypen oder digitalen Anwendungen. Die Volkshochschule Linz im Wissensturm bietet alles, was dafür an Technik und Werkzeugen nötig ist. Die Teilnehmer müssen dazu aber keine Technikprofis sein, denn versierte Mentoren unterstützen die Jugendlichen tatkräftig bei der Realisierung ihrer Projekte.
„Was kommt da»nach?“
Im Mittelpunkt des diesjährigen Hackathons stehen daher Zukunftsvisionen, Utopien und Lösungsansätze für eine bessere Welt von morgen. Unter dem Motto „Was kommt da»nach?“ suchen die Teilnehmer nach Lösungen für eine bessere Welt nach der Pandemie. Ob weniger Verkehr auf den Straßen und in der Luft, Digitalisierung nicht als Randthema, mehr Wertschätzung für Menschen in sozialen Berufen, oder weniger Überwachung: Jugendliche können bei Jugend hackt Österreich ihr Umfeld aktiv mitgestalten.
Anmeldung unter www.jugendhackt.at
Die Veranstaltung ist inklusive Übernachtung und Verpflegung völlig kostenlos. Wer von 29. bis 31. Oktober noch nichts vor hat, kann sich unter www.jugendhackt.at anmelden.
Jugend hackt Österreich wird veranstaltet von Open Commons Linz / IKT Linz GmbH in Kooperation mit Volkshochschule Linz, Open Knowledge Foundation Deutschland und medialePfade.org.


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