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LINZ. Die Bewohner der Urfahraner Ferihumerstraße gehen am Samstag, 7. Mai, ab 14 Uhr im Rahmen einer „Es reicht“-Demo gegen das tägliche Verkehrschaos durch den Urfahranermarkt auf die Straße.

Tägliches Bild während des Urfahranermarktes. (Foto: Initiative Ferihumerstraße)
Tägliches Bild während des Urfahranermarktes. (Foto: Initiative Ferihumerstraße)

„Alle Jahre wieder“ - mit dem Urfahraner Jahrmarkt wiederholt sich das Verkehrs- und Stau-Chaos in den angrenzenden Straßen. Und das, obwohl die Ferihumerstraße seit einer Woche durch ein Fahrverbot „verkehrsberuhigt“ wurde.

„Wir fordern, dass die Verantwortlichen angemessen reagieren. Wir wünschen uns ein nachhaltiges Verkehrs-Leitungs-Konzept! Das ist nicht zu viel verlangt“, so die Forderung der veranstaltenden Initiative Ferihumerstraße.

Die Aktion beginnt um 14 Uhr und dauert bis 20 Uhr.


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Carl P.
Carl P.
08.05.2022 21:45

Urfahraner-Markt soll nach Übersiedlung an Stadtrand der Don

Der Urfahraner-Markt sollte an den Stadtrand von Linz, z.B. im Bereich der Uno City, der Plus City oder zum Pleschinger See oder zum Pichlinger See verlegt werden, da die Parkmöglichkeiten am aktuellen Standort in Urfahr völlig unzureichend sind. Falls der Urfahraner-Markt doch bleibt, wo er ist, sollte der gesamte Bezirk Urfahr zum Parken auf Parkplätzen ohne Kurzparkzone nur mehr für Bewohner mit Hauptwohnsitz in Urfahr mit Bewohner-Parkkarte und deren Besucher kostenlos zur Verfügung stehen. Für Kunden von Geschäften oder Ärzten, jedoch nicht für Besucher des Urfahraner-Marktes soll es beim Parken im Umkreis von 150m vom Geschäft / Arzt eine Rückvergütung beim Bezahlen im Geschäft oder vom Arzt geben. Für alle anderen Personen ohne Hauptwohnsitz im Bezirk Urfahr sollte die Mindest-Parkgebühr auf allen öffentlichen Parkplätzen ausgenommen auf gewidmeten Kundenparkplätzen für Geschäfte auch in Kurzparkzonen höher als die Kosten für eine Linz-Linien-24-Stundenkarte sein (5,20€). Die Verkehrsbelastung durch Besucher des Urfahraner-Marktes, welche per PKW kommen, ist für Anrainer nicht zumutbar. Der aktuelle Standort an der Donau ist heute stadtplanerisch zu wertvoll, um das derzeit zu wenig begrünte Areal das ganze Jahr kaum zu nützen, nur um es für ca. 3 Wochen im Jahr für den Urfahraner-Markt mit völlig aus der Zeit gefallenem Unterhaltungs- und Waren-Angebot frei zu halten. Dieses Areal sollte unbedingt für Grünflächen, Bäume und Wasserflächen ganzjährig und in der gesamten Fläche entsprechend dem ursprünglichen Donau-Insel-Konzept mit Donau-Seitenarm genützt werden. Das würde Linz enorm aufwerten und auch für den Tourismus höchst attraktiv sein.


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