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LINZ. In der Volksschule der Kreuzschwestern lernten Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse Techniken zur Selbstverteidigung. Die Versicherungsgesellschaft Helvetia fördert den Workshop mit 500 Euro.

Michael Koller von der Stiftung Helvetia überreicht den Kreuzschwestern einen Scheck über 500 Euro. (Foto: Helvetia)

Um die Kinder für Gefahren zu sensibilisieren, organisierten die Kreuzschwestern Linz einen Workshop, der ihnen Krav-Maga-Selbstverteidigungstechniken beibrachte. Die 24 Schülerinnen und Schüler zwischen neun und zehn Jahren lernten, wie sie Gefahren erkennen und sich in Notfallsituationen richtig verhalten.

Erkennen und handeln

Ziel des Workshops ist es, den Kindern zu vermitteln, wie man Gefahren mithilfe von Körpersprache vorbeugen und mit welchen Techniken man Situation deeskalieren kann. Dafür werden den Kindern zuerst theoretisch verschiedene Gefahrensituationen erklärt, welche anschließend praktisch spielerisch durchgegangen und gelöst werden. Krav Maga kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Kontaktkampf“.

Außerdem lernen die Kinder, wie sie sich verbal, beispielsweise durch lautes Schreien, in Gefahrensituationen wehren, Situationen besser einschätzen oder Hilfe organisieren können. Die Kursleiter besprechen auch Einsatz von Hilfsmitteln wie dem Handy.

Stiftung Helvetia fördert

Die Stiftung Idea Helvetia unterstützt Projekte, die zur Förderung der Kompetenzen von Kindern beitragen. Die Volksschule der Kreuzschwestern Linz konnte den Workshop mithilfe von 500 Euro von Helvetia durchführen. Michael Koller, Exklusivvertrieb Nord bei Helvetia, meint dazu: „Es ist ganz wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich bei Gefahren wehren können und das ihnen bewusst ist, was sie tun können, um möglichst nicht in solche Situationen zu geraten. Der Workshop setzt genau da an, deshalb spendet die Stiftung Idea Helvetia sehr gerne.“


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