Baustart für breitere Rampe beim Ars Electronica Center
LINZ. Anfang April startet die Verbreiterung der bestehenden Rampe beim Ars Electronica Center.

Die bisherige Nutzbreite von 2,50 Metern wächst auf 3,50 Meter. Künftig kann die Verbindung so als gemeinsamer Geh- und Radweg in beide Richtungen genutzt werden. Die Fertigstellung ist für Juli vorgesehen.
Für die Verbreiterung setzt die Stadt auf das bestehende Stahlbetontragwerk auf und montiert acht vorgefertigte Stahlsegmente. Diese Bauweise hält die Bauzeit kurz und verkürzt die Sperre der Rampe.
InfrastrukturlandesratGünther Steinkellner: „Mehr Platz sorgt hier für ein angenehmeres Miteinander und erleichtert den Alltag für alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind.“ „Mit der neuen breiten Geh- und Radwegrampe beseitigen wir einen Engpass an dieser Schlüsselstelle zwischen Nibelungenbrücke und Donaulände“, betont Mobilitätsreferent VizebürgermeisterMartin Hajart.
Umleitung aufgrund Baustelle und Urfahranermarkt
Während der Sperre führt die Umleitung für Radfahrer über die Flußgasse rund um das Neue Rathaus auf die Westseite der Nibelungenbrücke. Fußgänger können über die Kirchengasse ausweichen. Eine barrierefreie Umleitung verläuft über die Friedrichstraße.
Ab 8. April kommt zusätzlich die Sperre des Radwegs durch die Aufbauarbeiten für den Urfahraner Markt dazu. Radfahrer können dann die daneben liegende Heinrich-Gleißner-Promenade (Treppelweg) oder eine großräumige Alternativroute über die Ferihumerstraße nutzen, die vor allem während des intensiven Betriebes am Urfahraner Marktgelände zu empfehlen ist.


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