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Junge Samariter zeigten beim Bundesjugendbewerb 2026 in Linz Können und Teamgeist

Karin Seyringer, 26.05.2026 10:41

LINZ. Drei Tage lang stand Linz ganz im Zeichen von Erste Hilfe, Teamgeist und gelebter Gemeinschaft: Beim Bundesjugendbewerb 2026 des Samariterbundes trafen sich Jugendgruppen aus ganz Österreich am Gelände des Pichlinger Sees, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

In realitätsnahen Szenarien zeigten die jungen Samariter ihr Können. (Foto: Gunnar Schmid)
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Mit viel Engagement, Motivation und Freude bewältigten die Kinder und Jugendlichen beim Bewerb von 23. bis 25. Mai Theorie- und Praxisstationen sowie spannende Teamaufgaben. Besonders am Sonntag sorgten praxisnahe Bewerbe für Begeisterung. „Es war richtig cool, gemeinsam mit unserem Team die Aufgaben zu lösen. Wir haben viel gelacht und konnten zeigen, was wir gelernt haben“, erzählen Larissa und Anna begeistert.  

Realitätsnahe Szenarien

In realitätsnahen Szenarien versorgten die jungen Samariter „Verletzte“, bewiesen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse und zeigten, wie wichtig Zusammenhalt und schnelles Handeln sind. Dabei standen nicht nur Leistung und Wissen im Vordergrund, sondern auch Spaß, Freundschaften und gemeinsame Erlebnisse.

„Eigentlich nur Sieger“

Der Bundesjugendreferent des Samariterbundes, Herbert „Happy“ Hofmann, zeigte sich beeindruckt: „Unsere jungen Samariterinnen und Samariter haben großartigen Einsatz, Verantwortungsbewusstsein und echten Teamgeist gezeigt. Es macht mich stolz zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Engagement die Kinder und Jugendlichen dabei sind und wie sicher sie bereits in Erste-Hilfe-Situationen handeln. Jedes Team war einfach ein Traum. Wir mussten zwar Gewinner-Teams nominieren. Aber eigentlich gab es nur Sieger und Siegerinnen.“

Der Bundesjugendbewerb richtete sich an Kinder und Jugendliche in mehreren Altersklassen – von den Minis bis zur Jugend 3. Neben Wissen und Geschicklichkeit standen vor allem Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Lernen im Mittelpunkt.


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