Linz investiert 777.000 Euro in vier Straßenprojekte
LINZ. Der Linzer Stadtsenat hat 777.000 Euro für die Sanierung von vier Straßenbauprojekten freigegeben. Ziel ist es, beschädigte Fahrbahnen zu erneuern und die Infrastruktur zu verbessern.

Der größte Teil des Budgets fließt in die Generalsanierung Am Aufeld. Dafür sind 270.000 Euro vorgesehen. Auf einer Länge von rund 300 Metern wird die gesamte Fahrbahn erneuert. Zusätzlich entstehen südlich der Straße 25 neue Längsparkplätze. Daneben wird eine Grünfläche mit einer Mulde angelegt, über die Regenwasser versickern kann. Auch die öffentliche Beleuchtung wird erneuert. Geplant sind LED-Leuchten mit Bewegungssensoren.
Dametzstraße: Neue Fahrbahnschichten
Für die Dametzstraße zwischen Betlehemstraße und Harrachstraße stehen 225.000 Euro bereit. Dort ist die Fahrbahn stark beschädigt. Auf einer Fläche von rund 1.900 Quadratmetern wird die bestehende Fahrbahn abgefräst und anschließend mit einer neuen Trag- und Deckschicht aufgebaut.
Zeillingerweg: Sanierung und Beleuchtung
Weitere 187.000 Euro fließen in den Zeillingerweg zwischen den Hausnummern 12 und 22. Risse, starke Verdrückungen und Anliegen aus der Bevölkerung machen eine Generalsanierung notwendig. Auf rund 140 Metern wird die Fahrbahn neu hergestellt. Beidseitig kommen wasserdurchlässige Schotterbankette hinzu. Auch hier wird eine neue LED-Beleuchtung mit Bewegungssensoren installiert.
Wegscheider Straße: Fahrbahn und Gehsteig
Das vierte Projekt betrifft die Wegscheider Straße zwischen Melissenweg und Infra Center. Die Stadt investiert dort 95.000 Euro. Auf einer Fläche von etwa 1.100 Quadratmetern werden Risse, Verdrückungen und Schlaglöcher beseitigt. Die Fahrbahn bekommt eine neue Deckschicht, teilweise auch eine neue Tragschicht. Zudem wird der Gehsteig auf der Südseite bis zur Einfahrt des Lidl-Markts um rund fünf Meter verlängert.
„Schäden an Fahrbahnen müssen rechtzeitig behoben werden, bevor der Sanierungsbedarf weiter steigt. Mit dem großen Sanierungspaket investieren wir daher gezielt in die Qualität und Sicherheit unserer Straßen. Gleichzeitig nutzen wir die Arbeiten, um dort, wo es sinnvoll ist, auch Beleuchtung, Parkmöglichkeiten und weitere Teile der Infrastruktur zu verbessern“, betont Mobilitätsreferent VizebürgermeisterMartin Hajart.








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