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LINZ. Mit dem Baustart am 14. September entsteht eine neue Geh- und Radwegrampe von der Nibelungenbrücke direkt in den Donaupark. Die barrierefreie Verbindung soll den Weg für Fußgänger und Radfahrer sicherer machen. Die Fertigstellung des 3,4-Millionen-Euro-Projekts ist für Juli 2027 geplant.

  1 / 3   So soll die neue Geh- und Radwegrampe zwischen Nibelungenbrücke, Donaupark und Lentos aussehen: Eine schlanke Stahlkonstruktion mit Edelstahlgeländern, rutschfestem Belag und integrierter Beleuchtung ist geplant. (Foto: Tragwerkstatt Ziviltechniker)

Nach der Linzer Klangwolke starten am 14. September die Bauarbeiten für die neue Geh- und Radwegrampe bei der Nibelungenbrücke. Sie wird westlich des Lentos direkt in den Donaupark führen. Die bisher nötige Querung der Unteren Donaulände über einen Schutzweg soll damit entfallen.

Die Rampe wird rund 123 Meter lang und zwischen 3,50 und 3,90 Meter breit sein. Sie verbindet das südliche Widerlager der Nibelungenbrücke mit dem Bereich bei der Zufahrt zum Lentos. Die Steigung beträgt rund 4,3 Prozent. Die neue Verbindung soll barrierefrei nutzbar sein.

„Mit dem Baustart schaffen wir die Grundlage für eine sichere und barrierefreie Verbindung von der Nibelungenbrücke zum Donaupark“, sagt Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP). Die Rampe schließe „eine wichtige Lücke im Geh- und Radwegenetz“.

Auch Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ) bezeichnet das Projekt als „starkes Zeichen für eine moderne und sichere Radinfrastruktur entlang der Donau“.

Fertigstellung im Juli 2027

Zunächst werden die Fundamente errichtet. Ab Jänner 2027 soll die Stahlkonstruktion eingehoben werden. Die Fertigstellung ist für Juli 2027 geplant. Stadt und Land finanzieren das Projekt gemeinsam. Die Kosten betragen 3,4 Millionen Euro.

Die Konstruktion verläuft zwischen bestehenden Bäumen. Der markante Baumbestand soll dadurch erhalten bleiben. Vorgesehen sind außerdem ein rutschfester Geh- und Radwegbelag, Edelstahlgeländer sowie eine in die Handläufe integrierte Beleuchtung.


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