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LINZ. Mit 1. September hat Primarius Josef Dierneder am Ordensklinikum Linz an beiden Standorten die Leitung der Abteilung für Nuklearmedizin und Endokrinologie übernommen. Bei den Elisabethinen hatte er die Leitung schon zuvor inne, bei den Barmherzigen Schwestern folgt er Primarius Werner Langsteger nach.

Primarius Josef Dierneder, Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin und Endokrinologie am Ordensklinikum Linz. (Foto: Ordensklinikum)

Dierneder verbrachte den Großteil seiner medizinischen Karriere im Krankenhaus der Elisabethinen. Im Jahr 2005 erlangte er das Facharztdiplom für Nuklearmedizin und drei Jahre später folgte die Ernennung zum Oberarzt. Von 2010 bis 2013 absolvierte er an der Donauuniversität Krems den Lehrgang für die Krankenhausleitung sowie das MBA-Studium „Health-Service-Management“. 2012 übernahm Josef Dierneder interimistisch die Leitung des Instituts für Nuklearmedizin und Endokrinologie am Ordensklinikum Linz Elisabethinen, ehe im Jahr 2014 die Bestellung zum Institutsvorstand folgte.

Bleibt auch stellvertretender Ärztlicher Direktor

Seit Juli 2017 bekleidet der gebürtige Mühlviertler aus Naarn und Vater von vier Töchtern zusätzlich die Funktion des stellvertretenden Ärztlichen Direktors am Ordensklinikum Linz Elisabethinen, die er neben der künftigen Institutsleitung beibehalten wird.

„Das breite Spektrum in Diagnostik und Therapie macht die Nuklearmedizin zu einem unverzichtbaren Partner in den spitzenmedizinischen Schwerpunkten des Ordensklinikum Linz als auch für externe Einrichtungen. Es freut uns sehr, dass Primarius Dierneder diese häuserübergreifende Leitung als Vorstand übernimmt. Somit wird aus zwei hervorragend agierenden Abteilungen eine starke Einheit“, freut sich Stefan Meusburger, Ärztlicher Geschäftsführer des Ordensklinikum Linz.

Eine besondere Bedeutung in der Therapie meist fortgeschrittener Tumorerkrankungen kommt der Therapiestation im Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern zu. „Gerade in diesen beiden Bereichen wird es wichtig sein, eine kontinuierliche Weiterentwicklung zu forcieren und den medizinischen Fort-schritt voranzutreiben“, so Dierneder.


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