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LINZ. Auch wenn Mikroplastik in Peelings immer weniger wird, ist es noch nicht aus den Regalen verschwunden, warnt der AK OÖ-Konsumentenschutz.

Manche Peelings enthalten noch Mikroplastik. (Foto: Zigres/Shutterstock.com)
Manche Peelings enthalten noch Mikroplastik. (Foto: Zigres/Shutterstock.com)

Vorbei die Zeit der Plastikkügelchen. Jetzt sorgen feiner Sand, Jojobawachs und Bambusmehl für strahlende Gesichter. „Ganz vom Tisch ist das Thema Mikroplastik aber immer noch nicht, wie die aktuelle Untersuchung des Testmagazins Ökotest zeigt“, so Ulrike Weiß, Leitung des AK OÖ-Konsumentenschutz welcher in Linz beheimatet ist. Ökotest hat 26 Gesichtspeelings für normale, Misch- und unreine Haut eingekauft und in verschiedenen Labors auf Problemstoffe untersuchen lassen. 14 von 26 Peelings schneiden „sehr gut“ ab, darunter alle sechs Naturkosmetik- und acht konventionelle Produkte. Weitere fünf konventionelle Peelings werden mit „gut“ bewertet, sechs mit „befriedigend“. Zu Abwertungen kam es flüssiger Kunststoffverbindungen und PEG/PEG-Derivaten. Am meisten zu bemängeln gab es beim Nivea Tägliches Wasch-Peeling, welches mit „ungenügend“ abschnitt.


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