Buchtipp: „Schöner sterben in Wien“ von Dagmar Hager
Dagmar Hager setzt mit ihrem neuen Kriminalroman „Schöner sterben in Wien“ ihre Reihe um Reporterin Lilly Speltz fort.

Vor Jahren hat die Wiener Reporterin Lilly Speltz den Unfalltod ihres Mannes Georg und dessen Geliebter Jana vertuscht - und ist ungeschoren davongekommen. Völlig geschockt findet sie nun Janas Führerschein in ihrer Tasche, was nur einen Schluss zulässt: Jemand weiß Bescheid und treibt sie vor sich her. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel quer durch Wien beginnt. Die Jagd führt Lilly, ihren urigen Kameramann Ferdl und dessen clevere Nichte Marlena zu einem dubiosen plastischen Chirurgen, einer Toten und einer absurden Tatwaffe: Botox!
Immer tiefer gerät das Trio in einen Strudel aus jahrelang geschürtem Hass, fataler Gier und tödlicher Eitelkeit und stößt schließlich auf eine Schönheitsklinik am Attersee, die noch mehr hässliche Geheimnisse birgt - und eine Wahrheit: Wer schöner stirbt, ist trotzdem tot.
Nach „Der Tod gibt Autogramme“ setzt Dagmar Hager mit ihrem neuen Kriminalroman „Schöner sterben in Wien“ ihre Reihe um die Reporterin Lilly Speltz fort. Die Autorin und Radiomoderatorin stammt aus der Nähe von Wien, ist in Kärnten aufgewachsen und lebt mit ihrer Familie am Attersee. Schreiben ist, neben dem Reisen (von Neuseeland bis Tibet), ihrem Mountainbike, Segeln, Kochen und Lesen ihre große Leidenschaft.


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