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LINZ. Am Welt-Krebs-Tag appellieren der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml und der Geschäftsführer der Krebshilfe OÖ Peter Flink die Krebsvorsorge auch während der Corona-Pandemie nicht zu vernachlässigen.

Der Welt-Krebs-Tag macht darauf aufmerksam, wie wichtig Vorsorge ist. (Foto: Tattoboo/Shutterstock.com)

In Österreich erkranken jährlich über 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind hierzulande nach wie vor die zweithäufigste Todesursache und für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. Es ist daher besonders wichtig, gegen den Krebs aktiv zu werden. Jeder einzelne von kann für sich persönlich vorsorgen. „Vorsorge rettet Leben. Regelmäßige Untersuchungen schaffen Abhilfe“, unterstreicht der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml.

Bessere Heilungschancen durch frühe Erkennung

Aufgrund der schwierigen Umstände im Jahr 2021 gingen weniger Menschen zur Mammografie, Darmspiegelung und Prostatavorsorge. „Es ist mir ein großes Anliegen zu sensibilisieren und zu erinnern, dass es neben Corona auch andere Krankheiten gibt. Gerade die Krebs-Vorsorge hilft in unzähligen Fällen, bösartige Krankheiten frühzeitig zu erkennen und die Heilungsaussichten massiv zu steigern. Bitte verzichten Sie trotz der Corona-Maßnahmen nicht auf Ihre Vorsorge-Untersuchungen“, appelliert Raml anlässlich des Welt-Krebs-Tages an die Linzer. „Eine Zeitverzögerung bei Diagnose und Behandlung kann sich fatal auswirken. Daher – bitte nutzen Sie die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen – aus Liebe zum Leben“, unterstreicht auch der Geschäftsführer der Krebshilfe OÖ Peter Flink.


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