OÖ Hilfswerk: Max Hiegelsberger zieht Bilanz nach einem Jahr als Obmann
OÖ. Nach einem Jahr als Aufsichtsratsvorsitzender und Obmann der OÖ Hilfswerk GmbH zieht Landtags-Präsident Max Hiegelsberger Bilanz. Im Rahmen von Bezirkstagen besuchte er alle Bezirksleitungen und führte Gespräche mit den Mitarbeitern.

„Im gesamten Hilfswerk Oberösterreich, in allen Bezirken ist das große Engagement der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen spürbar. Solidarität mit den Schwächeren zeichnet unsere Gesellschaft und das Hilfswerk aus und werden auch in Zukunft dringend benötigt“, so Max Hiegelsberger.
Zentrale Themen der Zukunft: Pflege und Kinderbetreuung
Er habe das letzte Jahr genutzt, um ausführlich mit den Mitarbeitern in den Familien- und Sozialzentren zu sprechen. Überall ein großes Thema sei die herausfordernde Personalsituation bei gleichzeitig zunehmendem Pflegebedarf, sagt Hiegelsberger. Er rechnet mit einer weiter steigenden Nachfrage nach den Dienstleistungen des Hilfswerks. Die zentralen Zukunftsthemen seien der Ausbau der Kinderbetreuung und die Sicherung der Pflege. Eltern sollen unabhängig vom Wohnort eine professionelle und warmherzige Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder vorfinden. Ältere Menschen sollen eine Wahlmöglichkeit zwischen betreuter Wohneinrichtung und Pflege- und Betreuungsdiensten zuhause haben.
„Eine lohnende Aufgabe“
Das OÖ Hilfswerk verfügt in ganz Oberösterreich über 19 Familien- und Sozialzentren und ist damit in allen Bezirken vertreten. Mehr als 20.000 Kunden nehmen die Angebote jährlich in Anspruch, rund 1.350 Mitarbeiter sowie 400 Ehrenamtliche arbeiten für das OÖ Hilfswerk. „Ich habe mich geehrt gefühlt und sehr gefreut, als ich vor einem Jahr die Aufgaben als Obmann und Aufsichtsratsvorsitzender der OÖ Hilfswerk GmbH übernehmen durfte. Diese Vorfreude hat sich bestätigt, da das Hilfswerk bei vielen gesellschaftlichen Fragestellungen eine maßgebliche Rolle spielt. Es ist eine lohnende Aufgabe, gemeinsam mit Geschäftsführerin Viktoria Tischler das OÖ Hilfswerk als tragende Säule der sozialen Versorgung auszubauen“, resümiert Hiegelsberger.


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