Tips-Tierecke: Jabba und Ohnezahn suchen ein Zuhause
LINZ. Im Tierheim warten Jabba und Ohnezahn auf reptilienerfahrene Menschen. Die beiden Bartagamen haben unterschiedliche Bedürfnisse – und doch eines gemeinsam: Sie möchten ihr künftiges Terrarium nicht mit einem Artgenossen teilen.

Jabba wurde bisher in einem viel zu kleinen Terrarium gehalten und falsch ernährt. Die Folge: Er bringt einige überflüssige Gramm auf die Waage. Diese soll er nun langsam und gesund verlieren. In seinem neuen Zuhause braucht er deshalb ausreichend Platz, Möglichkeiten zur Bewegung und eine ausgewogene, überwiegend pflanzliche Ernährung.
Geduld für Ohnezahn
Ohnezahn wurde wegen Zeitmangels und nachlassenden Interesses seiner bisherigen Familie abgegeben. Er ist aktiv und neugierig, beobachtet seine Umgebung aufmerksam, reagiert manchmal aber auch hektisch. Da er den Umgang mit Menschen kaum gewohnt ist, benötigt er eine ruhige Eingewöhnung und Menschen, die ihm mit Geduld begegnen.
Ein eigenes Zuhause für jeden
Gesucht werden reptilienerfahrene Halter, die jeweils ein großzügiges Terrarium mit grabfähigem Bodengrund, Kletter- und Versteckmöglichkeiten sowie geeigneten Sonnenplätzen bieten können. Leistungsstarke Beleuchtung, UVB-Versorgung und passende Temperaturzonen sind ebenso unverzichtbar wie eine artgerechte Ernährung.








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