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LINZ. Im Schatten bekannter Reitsportarten wie Spring- oder Dressurreiten erfreuen sich vor allem bei Kindern und Jugendlichen die „Mounted Games“ großer Beliebtheit - berittene Spiele, bei denen der Spaß und das Wohl der Pferde im Vordergrund stehen. Dabei greift man fast ausschließlich auf Ponys zurück.

Aufgaben und Spiele aus verschiedensten Bereichen sind bei den Mounted Games-Bewerben zu absolvieren.

Mounted Games kommt ursprünglich aus England und hat auch in Oberösterreich bereits eine treue Community. Das österreichische Nationalteam tritt sogar von 5. bis 12. August bei den Europameisterschaften im französischen Cluny an, um sich mit den besten Ländern wie Frankreich und Großbritannien zu messen.

Fünf Reiter pro TeamMounted Games ist ein Sport, bei dem alle sportlichen Fähigkeiten gleichermaßen gefordert sind. Neben Schnelligkeit, Mut und Geschicklichkeit ist auch Teamfähigkeit gefragt. „Ein Team besteht aus fünf Reitern mit ihren Ponys. Es spielen immer mehrere Teams direkt gegeneinander, wobei zwischen den 54 Metern auseinander liegenden Start- und Wechsellinien von jedem Reiter bestimmte Aufgaben und Spiele zu bewältigen sind – Tempo, Technik- und Aufspringspiele.

Werden dabei Fehler gemacht, müssen diese korrigiert werden, bevor das Rennen fortgesetzt werden darf“, weiß Verena Eichhorn vom OÖ. Pferdesportverband, die auf ihrem Ponyhof in Gutau (Bezirk Freistadt) auch interessierte Einsteiger regelmäßig schult: „Anfänger können jederzeit in den Sport hinein schnuppern, besonders bei den Kindern ist die Aktivität beliebt.“ Doch auch für das Publikum gibt es bei den spektakulären Wettbeweben einiges zu sehen: „Am besten, mal sieht sich einmal einen der vielen Events live an“, empfiehlt Verena Eichhorn Tips-Lesern.

Mehr Infos zu Mounted Games finden Interessierte gibt es HIER.


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