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Mit vielleicht zu großen Erwartungen ging der HC LINZ AG in die neue Saison der Handball Liga Austria. Am Ende der Auftaktpartie gegen den fünffachen österreichischen Meister Hard stand ein bitteres 14:28-Heimdebakel.

Der fünffache Torschütze Julius Hoflehner (r.) will Gernot Watzl an einem erfolgreichen Wurf hindern. Kraut gegen die Linzer Heimpleite wuchs aber keines. Foto: GEPA

„Leider ließen wir zu viele Chancen aus und machten damit die Vorarlberger noch stärker. Unsere Offensivleistung war ähnlich schlecht wie in den Vorbereitungspartien in der Schweiz. Aus dem Spiel gegen Hard werden wir aber unsere Lehren ziehen“, verspricht Stefan Lehner.

Zu Beginn auf Augenhöhe

In der „Gluthölle von Kleinmünchen“ konnten die Heimischen nur zu Beginn mithalten und glichen in der sechsten Minute zum ersten und letzten Mal aus (6:6). Dann drehten die Gäste mächtig auf und „Hexer“ Golub Doknic im Gehäuse der Harder ließ 18 Minuten keinen Treffer zu.

Bei Moser Medical UHK Krems, die Niederösterreicher verloren in Bregenz ihr erstes Spiel, gastiert der HC LINZ AG am Samstag, 5. September (19 Uhr).


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