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Den bereits sechsten vollen Erfolg in Serie feierten die Bundesligadamen von Askö Linz-Steg. Ein lockerer Spaziergang war die Partie gegen das noch sieglose Tabellenschlusslicht Melk aber nicht.

Das halbe Dutzend an Siegen machten die Linzer Askö-Mädels voll. Foto: Hebe
Das halbe Dutzend an Siegen machten die Linzer Askö-Mädels voll. Foto: Hebe

Auch wenn die Sache in der heimischen TEKAEF Arena im Urfahranger Georg von Peuerbach Gymnasium nach nur 72 Minuten erledigt war, stießen die Linzerinnen in allen drei Sätzen auf zumindest phasenweise harten Widerstand (25:17, 25:20, 25:14). Aber schon vor der elften Saisonpartie forderte Jirka Siller „bei aller Wertschätzung“ für die Niederösterreicherinnen: „Sie dürfen einfach nicht zum Stolperstein werden. Unabhängig vom Tabellenstand erwarte ich ein entschlossenes Auftreten unsererseits. Das reicht vom druckvollen Service bis hin zum aggressiven Block.“ Die Spielerinnen hörten die Worte ihres Cheftrainers wohl und feierten letztlich in doch souveräner Manier den neunten Sieg in der laufenden Meisterschaft.

Die letzte Niederlage kassierten die Linzerinnen am 7. November in Tirol (2:3).

Duell der zwei Spitzenteams

Die Kür der „Winterköniginnen“ steht am kommenden Samstag, 19. Dezember (15 Uhr), in Wien-Brigittenau auf dem Programm. Gelingt den Ladies von Askö Linz-Steg ein voller Erfolg gegen Serienmeister und Tabellenführer SV Schwechat/Post, dürfen sie die Weihnachtsfeiertage als Nummer eins der höchsten österreichischen Spielklasse genießen. Im ersten Saisonduell am 31. Oktober setzten sich freilich die Wienerinnen knapp in fünf Sätzen durch.

Nähere Infos zu Askö Linz-Steg: www.volleyball-linz.at


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