Volleyball: Verdiente Pause nach harter Arbeit
Wir erwartet als hartes Stück Arbeit erwies sich für die Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg das Heimspiel gegen PSV Salzburg. Am Ende stand dennoch ein 3:1-Sieg.

Bevor der zehnte volle Saisoerfolg auf heimischem Parkett in trockene Tücher gewickelt war, mussten die Mädels des tschechischen Cheftrainers Jirka Siller mit der wieder genesenen Zuspielerin Sabrina Enzinger einem 0:1-Satzrückstand nachlaufen. Entscheidend abschütteln ließen sich die „Mozartstädterinnen“ auch in den folgenden drei Durchgängen nicht. „Salzburg ließ sich nie abschütteln. Mehrmals machten wir zum ungünstigsten Zeitpunkt Servicefehler und brachten uns damit selbst in Bedrängnis. Achtzehn Fehler, viele davon leichtfertig, sind einfach zu viel“, verfolg der Ärger bei Siller nach dem „sehr wichtigen Sieg hinsichtlich der Ausgangslage für die Playoffs“ aber sehr schnell.
Zweiwöchige Unterbrechung
Den zweiten Tabellenplatz hat Askö Linz-Steg nach 18 von 20 Grunddurchgangsrunden so gut wie fix in der Tasche. Nach zweiwöchiger Meisterschaftspause stehen das Oberösterreich-Derby bei den SG Prinz Brunnenbau Volleys – wegen einer TV-Übertragung auf 25. Februar verschoben – und ebenfalls auswärts das Duell mit dem steirischen Team von Eisenerz/Trofaiach (Sa., 27. 2.) auf dem Programm.
Heimvorteil bei U19-Spielen
Alle Linzer Spielerinnen freilich haben zumindest am kommenden Wochenende nicht dienstfrei. Als Hauptveranstalter richtet die Askö die österreichische Unter-19-Meisterschaft aus. Zumindest in die Top-Vier vorstoßen wollen die Gastgeberinnen rund um Kathi Krepper, Sophie Maass und Sabina Kropf. www.volleyball-linz.at


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