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Mit dem großen Schlager beim Dritten UVC Holding Graz startet der Tabellenzweite Askö Linz-Steg in das neue Jahr der Frauenvolleyball-Bundesliga.

Beste Bundesliga-Angreiferin ist Vicky Savard (l.) von Askö Linz-Steg. Foto: GEPA
Beste Bundesliga-Angreiferin ist Vicky Savard (l.) von Askö Linz-Steg. Foto: GEPA

Vor dem direkten Duell am Samstag, 14. Jänner (17.50 Uhr, live in ORF Sport +) hat die Truppe von Trainer Roland Schwab vier Zähler Vorsprung auf die Steirerinnen und bleibt damit auch im Fall einer Niederlage erster Verfolger von Spitzenreiter und Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post.

Gefährlichste Angreiferin

Großer Trumpf auf dem Weg zum bereits 13. Sieg in der 14. Saisonpartie ist Vicky Savard. Mit 229 Punkten in 45 Sätzen (Schnitt 5,09 pro Durchgang) ist die 23-jährige Kanadierin die klar beste Angreiferin der Liga. „Sie hinterlässt in jeder Hinsicht einen sehr positiven Eindruck und wird uns mit ihrer geballten Durchschlagskraft enorm weiterhelfen“, meinte Roland Schwab vor Beginn der Meisterschaft nur zwei Wochen nach der Verpflichtung von Savard, die Topscorerin Simona Janeckova (27) aus Tschechien als Hauptangreiferin ersetzte, und lag damit völlig richtig.

Rücktritt des Managers

Nach nur rund fünf Monaten als Manager des Bundesligateams nicht mehr an Bord ist Peter Pichler. „Wegen vereinsinterner Unstimmigkeiten in der Sparte Volleyball trat ich noch vor Weihnachten zurück und wurde vom Obmann auch aus meiner Funktion entlassen.“ Kurz und bündig fällt die Reaktion von Sektionsleiter Florian Stangl aus. „Die Angelegenheit ist für uns zur Gänze erledigt. Wir denken positiv und ausschließlich in die Zukunft.“ www.volleyball-linz.at


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